Das Gebet

Ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an, präferiere auch keine sondern folge meinen eigenen Glaubensvorstellungen und Erfahrungen die ich im Laufe meines Lebens (und Sterbens) erfahren durfte. All das zusammen in dieser Mixtur wurde und ist MEINE ureigenste Wahrheit, die nicht zwingenderweise mit deiner Konform geht, wenn sich aber meine Wahrheit als für dich stimmig anfühlt, dann sei gerne eingeladen sie in dein Leben zu integrieren, so lange sie noch deinem Wahrheitsempfinden stand hält!

Meine heutigen Zeilen können für den Ein oder Anderen vielleicht ab und an etwas polemisch anmuten, vielleicht sogar blasphemisch, und doch entspringen sie in Liebe meinem Herzen, diktiert von meiner höchsten Instanz in mir, meinem höheren Selbst, meiner inneren Weisheit die ich als meine Wahrheit erlebe und lebe.


Ich wurde in diese Ecke der Welt "geschöpft" und das nicht ohne Grund, denn meine Seele hatte genau dafür einen Plan (und hat sie noch). Genau diese Kultur, diese Wesenszüge der Menschen um mich, diese Familie und die Glaubensmuster und Prägungen die sie mitbrachten habe ich mir schon lange vor meinem bewussten Sein, vor meiner Fleischwerdung (Inkarnation) ausgesucht. Genauso, weil all das die besten Voraussetzungen geliefert hat, um meine Seele beim wachsen, beim ausdehnen zu unterstützen. Und bei Gott, das war nicht immer schön oder angenehm, und mehr als einmal fragte ich meine Seele: "Sag mal geht´s noch? Hast du den Knall eigentlich nicht gehört?"

Das fragt sich bestimmt auch der Ein oder Andere, der nun meine Zeilen liest, und ganz ehrlich DAS ist mir wirklich egal!

Ich bin also goldrichtig hier und jetzt, um all das was ich für diese Erdenzeit mitbekommen habe umzusetzen und Erfahrungen zu sammeln, denn so ungern ich es euch sage, aber die Suche nach dem Sinn des Lebens ist so sinnlos, wie die Tropfen eines Meeres zählen zu wollen, du wirst nie das Endergebnis finden.

Der Sinn ist es zu leben und Erfahrungen zu sammeln, Erfahrungen die wir eben nur in der materiellen Ebene sammeln können- wie Schmerz, Leid, aber auch die dichtere Form der verantwortungsvollen Liebe und Lust. All das und noch viel mehr können wir nur in einem Körper erfahren, diese Erfahrungen können wir Feinstofflich nicht machen.

Aber, und jetzt kommt das Grandiose, wir haben "Gimmicks" mitbekommen, die uns helfen diese Abenteuerreise namens Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, und jeder Mensch geht mit seinem ureigenen Programm dafür auf Empfang.


Vor knapp 2 Jahrzehnten machte ich eine fernöstliche, energetische Ausbildung. Ich, die bislang den Katholizismus mit all seinen Glaubenslehren mit der Muttermilch injiziert bekam und spürte ich plötzlich so etwas wie "jetzt wird die Sache rund".

Im Laufe der Jahrzehnte erfuhr ich verschiedene Glaubensrichtungen, nicht weil ich sie lebte, sondern weil ich mich für sie interessierte und bei jeder dieser Glaubenswelten dachte ich mich wieder zu finden, bis hin zur Esoterik. Die Wahrheit aber ist: In Wahrheit ist das alles nichts, und in diesem Nichts ist alles enthalten!

Einige die mich kennen, vor allem die, die mich persönlich kennen, kennen auch diesen Satz, denn er beinhaltet all die Erfahrung die ich bei meinem Nahtoderlebnis mache durfte.

Das Wichtigste, was ich aber in jenen Stunden erfuhr, da ich dann auf der Intensivstation lag und meine Seele wieder in meinen erstmal noch geschundenen Körper zurück kam, war die Tatsache, dass all das was ich zuvor erfahren hatte, nun dieses runde Ganze ergab. Denn um den Schmerz aushalten zu können, den mir die Medizin nicht mehr nehmen konnte, da sie an ihre Grenzen gestoßen war, vereinte sich die fernöstliche Energiearbeit (Reiki) mit meinem europäischen Mantra, dem Gebet.


Was ist ein Mantra?

Mantras sind heilige Wörter die man immer wieder rezitiert, die sich dann im Außen manifestieren sollen. Durch diese Wiederholungen erreicht man eine innere Ruhe. Jedes Mantra erhöht unsere Schwingung und unser Herzzentrum wird groß und größer. Nimmt man dann auch noch eine Mala (Gebetskette), ist man für seinen spirituellen Weg gut gerüstet. Ja, all das ist heute salonfähig geworden, hipp und entspricht dem Mainstream. Entspringt all das dem Herzen und ist dem Menschen selbst Sanskrit näher als die deutsche Sprache, dann sage ich mit der Inbrunst meines Herzens: lebe es, liebe es, rezitiere es wann immer du magst. Zeige es anderen Menschen und entzünde auch in ihnen das Feuer der Energieanhebung die nichts als inneren Frieden und Zufriedenheit mit sich bringt.

Auch ich habe OM für inneren Frieden und Harmonie rezitiert und mich eingeschwungen auf Sat nam als ich auf der Suche nach mir selbst war. Es war schön, und....es war schön, aber ich habe es nie integriert, habe nie den wahren Gehalt erfahren, den solch heilige Worte in einem auslösen können und sollen, weil ich sie nie wirklich verstanden hatte. Aber ich verstehe meine Sprache, denn sie ist in dieser Inkarnation mit mir verwoben, ich kenne und fühle die Bedeutung jedes Wortes, jedes machtvollen Wortes. Diese Erkenntnis führte mich nach all den "Umwegen", die so überaus wunderschön, wichtig und lehrreich waren, wieder zurück zu meinen Wurzeln!


Was ist ein Gebet?

Aus dem althochdeutschen Wort gibët das soviel wie bitten heißt, leitete sich das Wort Gebet ab. Es bedeutet aber nicht betteln, so wie es viele Jahrhunderte getan wurde. Und auch nicht brabbeln, leere Wortphrasen an Götter oder in unserem monoistischem Kulturkreis einen Gott zu richten, sondern die Worte mit dem Herzen zu verstehen, so wie es in anderen Glaubenskulturen auch getan wird. OM wird nicht nur als leere Phrase rezitiert, denn da schwingt noch viel mehr mit, dieses Wort alleine ist das Gebet, das Millionen von Wörter enthält, man spricht sie halt nur in einem Wort aus. Und alle Gläubigen und Glaubenden wissen und erfahren dies auch so.

In unserem Kulturkreis sind unsre Mantren das Gebet, es will uns dasselbe vermitteln nur mit viel mehr Wörtern. Also jemand aus Schweighausen (Anm. Synonym von mir für jemanden der nicht gerne spricht) der ist vielleicht mit unsren erlernten Gebeten überfordert, Achtung Ironie.

Dafür ist unsre europäische Mala, der Rosenkranz auch etwas kürzer mit insgesamt 59 Perlen ( 6 Größere, 53 Kleinere) Im Gegensatz dazu, die Mala hat 108 Perlen, die Misbaha im Islam 100 - nur um zu zeigen das jede Religion ihre Gebetskette hat, ich habe hier nur diese 3 aufgeführt, es gibt aber noch viel mehr. Wen es interessiert, der darf sich gerne die Mühe machen zu recherchieren, denn Wissen ist heute wirklich Jedermann und Jederfrau zugänglich.

Also wenn wir hier beten, also bitten und nicht betteln, und wenn wir es aus dem Herzen tun, wird das geschehen, was in allen Religionen geschieht, wir werden Erwachen im Sinne von Erkennen, und wir werden Erleuchtet, weil Licht in dunkle Bereiche unseres Bewusstseins gelangt, und ja, da ist es wieder, wir erkennen. Ich nenne es den Aha-Effekt, denn so ging es mir, als ich die wahre Macht und die wahre Kraft unseres "Vater unser" erkannt habe.

STOPP nun für alle Fanatisten, dies ist MEINE Wahrheit für MEINE Art mit Gott, der Quelle allen Seins zu kommunizieren. So wie ICH es verstanden habe, so wie meine geistigen Führer und Instanzen es MICH verstehen haben lassen, während meiner Zeit zwischen Leben und Tod, wobei dieses Erkennen und Verstehen erst vor wenigen Monaten den Weg in mein Tagesbewusstsein gefunden hat.

Mein Verständnis und meine Herzensübersetzung des Gebetes das alle Christen zwar verinnerlicht, aber meiner Meinung nach, und meiner Wahrheit nach, noch nicht verstanden haben!


Vater unser im Himmel

Ok, Vater mutet immer noch Patriarchisch an, bedeutet aber für mich Schutz und Stärke, Schirm und Schild und ist absolut geschlechtsneutral oder was man in dieses Geschlecht sonst noch hinein interpretieren wollen würde.


Geheiligt werde dein Name

Da in meinem Glaubensbild Gott in allem was ist lebt und herrscht, in dir, in mir, in jeder Pflanze, jedem Stein, den Planeten allesamt, dem Universum mit allen Galaxien so lebt er auch in jedem Namen. In vielen Religionen hat Gott viele Namen, manche sprechen seinen Namen nicht aus, weil es nicht aussprechbar bist, weil Gott im Moment alleine auf die Menschen bezogen 7,8 Milliarden Namen hat. Weil Gott ein Spiel mit sich Selbst spielt und sich als seine Spielfiguren Namen gibt.

Geheiligt werde DEIN Name! Deiner Sabine, Rolf, Horst und Ute. Deiner Julienne, Charles und Ming Wang und auch Juan, und auch meiner, Tamara. Denn hier überall schwingt Gott.

Und diese Gottesschwingung hast du mit in dieses Inkarnation gebracht, denn dein Name zeigt dir deinen Weg, und dafür hat man uns das Wissen der Numerologie mit gegeben, da kannst du auch dein Schwingungspotential erkennen. Geheiligt werde DEIN Name, denn er ist einer von Gottes Namen.


Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel all so (alles so) auch auf Erden

Nun habe ich euch schon erklärt, dass Gott in Allem was ist existiert, also ist der Gottesfunke auch in dir, und du bist Gott. Wenn ich Gott bin und du Gott bist, der sich in "seinem Spiel" erfahren will, dann bleibt es nicht aus. das mit "dein Wille geschehe" nur MEIN Wille gemeint sein kann. Nicht der aus dem Ego entsprungene "haben wollen Wille", sondern der reine, göttliche Wille und der beinhaltet nie Egoismus sondern dient immer dem Großen und Ganzen. Und ja, wenn es der Gesamtheit dient, dann beinhaltet das auch Reichtum und Fülle auf materieller Ebene, aber nicht wenn ich darum bettle und wenn ich es dann nicht bekomme, bocke wie ein kleines Kind dem der warme Eislutscher verwehrt wurde.

Für mich bedeuten diese Worte gefühlt: Ich bin die Schöpferin meines Universums, und all das was ich in mir an Gedanken und Gefühlen erschaffe wird zu meiner Realität (Dein Reich komme) und weil ich es so will, all das in mir erschaffe, als Architektin, Baumeisterin und Ausführende meines Lebens.

"Wie im Himmel", als Synonym für das Feinstoffliche wie es auch unsere Gedanken und Gefühle sind, weil sie ja nicht sichtbar sind und somit viel weniger dicht. Und " all so auch auf Erden" ist das was ich als Gedanke gekoppelt mit dem Gefühl erschaffen habe und nun zur Realität wird. Habe ich Verlustängste, so werde ich immer wieder Verlust erfahren, solange bis ich gelernt habe: Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden - wie im Innen, so im Außen, so wie beim hermetischen Prinzip, wo wir den Bogen zur Alchemie spannen können. Der Himmel ist das Feinstoffliche, die Seele und die Erde das Materielle, der Körper. Im Kleinen wie im Großen, denke groß, sei groß, denn du bist groß. Und habe keine Angst vor deiner Macht, "dein Wille geschehe", denn du bist Gott, und Gott macht keine Fehler!


Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsren Schuldigern

Da ich Gott bin, bin ich es die mich nährt und versorgt. Dieses nähren spricht aber nicht von unserem körperlichen Hunger, sondern von unserem seelischen. Viel zu lange haben wir diese Worte von der materiellen Ebene aus betrachtet und auch so gebetet. Weil die Menschen früher Hunger litten, körperlichen Hunger, und weil diese "Erbinformation" des körperlichen Hungerns und verhungerns in unseren Zellen gespeichert ist. Die Menschen flehten um ihr Korn, ihre Ernte, das mussten sie wohl auch. Doch heute leidet in unseren Breiten kaum mehr jemand an Hunger, ja es gibt Ausnahmen, die gibt es immer, und es gibt auch da Menschen die für diese Menschen da sind, sich engagieren, wenn die, die Hilfe brauchen diese auch annehmen können. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer es ist über seinen Stolz zu steigen und Hilfsangebote wie die Tafel oder dergleichen anzunehmen. Aber im Grunde muss in unseren Gefilden hier niemand mehr hungern. Deswegen bedeutet für mich dieser Satz "unser tägliches Brot gib uns heute", nähre auch heute meine Seele, die, die dürstet nach Frieden, nach Liebe und Verständnis. Und das geht nur wenn ich Frieden schließe, im Innen wie im Außen. Wenn ich meinen inneren Richter, den inneren Ankläger, den Archetypen des Staatsanwaltes, das innere Reich mit all seinen Instanzen und Justizen, zur Ruhe, ja am Besten zum Schweigen bringe.

Niemand ist beim "beschuldigen" so grausam zu uns wie wir Selbst. Selbst bei Kleinigkeiten richten wir über uns. Wir erinnern uns: Ich bin Gott - und vergib uns unsere Schuld - wir bitten zu Gott, dass er uns vergeben möge, und wir vertrauen darauf, dass er es tut, denn er ist gütig und er ist gnädig und er richtet nicht! Erkennt ihr es, du selbst bist es die/der gütig ist, gnädig ist und die nicht richtet, also vergib dir auch deine Schuld und deine Unzulänglichkeiten. Und wenn du dir vergeben kannst, weil in dir ja Gott lebt, dann geht es gar nicht anders als den Anderen auch zu vergeben, weil auch im Anderen Gott lebt, zu dem du betest. In meiner Welt lebt ja Gott nicht nur in Allem , sondern es ist ja alles miteinander verbunden und verwoben. Und wenn wir uns die Bestandteile rein Materiell ansehen, dann erkennen wir, dass die Materie des Universums mit denselben Bestandteilen und Elementen bestückt ist, wie der Mensch selbst, nur in anderen Zusammensetzungen.

...wie auch wir vergeben unseren Schuldigern! Dann kehrt innerer Frieden ein, eine kosmische Ordnung die wir bei OM her rezitieren und manifestieren wollen.


Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Übel (Bösen)

Auch hier war das Verständnis viele Jahrhunderte so, dass wir gottesfürchtig leben sollen, untergeordnet den höheren auch weltlichen Instanzen wie der Kirche und den Majestäten. Gehorcht und es wird euch "wohl ergehen" und so wurde den Menschen gesagt was alles ein "Übel" oder ein "Böses" ist. Und Jeder der sich dem widersetzte, dem wurde mit dem Höllenfeuer gedroht, oder noch schlimmer, auf Erden gefoltert.

Erlöse uns von dem Übel des schlechten Gewissens, wenn ich nicht so bin, wie mich die anderen haben wollen, ist eine meiner Interpretationen, die andere ist die Egostruktur die es aufzubrechen gilt. Ich glaube nicht an das "Böse" in der geistigen Welt, weil ich das da nie erfahren habe, aber ich kenne und anerkenne es sehr wohl aus dieser Welt, und der Feinstofflichen. Ja, ich unterscheide zwischen feinstofflicher Welt die auch unsere irdischen Gefühle und Gedanken ausmacht und der geistigen Sphäre in der nur noch die reine Seele ohne Wertung und Bewertung existiert. Angst, Neid, Hass, Wut, Zorn das sind "das Übel", das, was sich auch manifestieren kann, das was feinfühlige Menschen wie ich es auch bin, fühlen können, auch wenn dich dein Gegenüber zuckersüß anlächelt. Ich habe "gewonnen" wenn ich auch hier nicht werte, und urteile oder verurteile ( wie auch wir vergeben unsren Schuldigern) All diese nieder schwingenden Energien wie Hass, Zorn, Wut, Angst erzeugen nur wieder Hass, Zorn, Wut, Angst und es potenziert sich sogar, bis hin zu Familienfehden und Kriegen, wenn ich dem nicht in Liebe begegnen kann. Und Nein, ich muss nicht den Mörder meines Vaters lieben, aber ich muss ihn auch nicht töten. Es reicht zunächst nicht zu richten ( und führe uns nicht in Versuchung) sich aus dem Energiekreis zu entfernen und die Wunde heilen zu lassen. Ich muss mich nicht mehr mit dem auseinandersetzen, belasten und meiner Energie berauben lassen, was mir nicht mehr zuträglich ist, oder was mich dazu verführen könnte, etwas zu7 tun, was nicht meinem wahren Sein entspricht, sondern nur etwas ist, womit ich entweder resoniere, oder das noch im Egokonstrukt verhaftet ist. Die Liebe kommt mit dem spirituellen Entwicklungsschritt ganz von alleine. Grenzen zu setzen bedeutet zu lieben! Wenn ich meine Grenzen kenne und nicht die Grenzen des anderen übertrete, dann brauche ich nicht mehr zu bitten "und führe uns nicht in Versuchung". Doch wird dies wohl ein lebenslanger Prozess sein, weil Grenzen nie ein starres Konstrukt sein können, weil ich jeden Tag meine Grenzen aufs Neue auslote und neu ausrichte.

Das größte Übel aber ist das "haben wollen", denn es wird im Ego geboren. Es erzeugt einen Mangel, die Seele aber braucht in Wahrheit nichts mehr, denn sie hat bereits alles, weil sie IST, und weil sie um ihre Göttlichkeit weiß. Das Ego aber weiß es nicht, und versucht uns zu verführen, setze ihm deine Grenze und bitte: "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel", damit auch das Ego dereinst aus seiner veralteten "haben wollen" Struktur aussteigen kann. Wobei auch das Ego kein Übel ist, sondern immer unser Tensor, das uns aufzeigt wo wir gerade stehen.


Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit

Und wieder bin ich angelangt bei meiner Schöpferkraft. In mir lebt Gott, er ist so unendlich groß, dass er alles in mir wandeln kann und so werde ich nicht nur Gottgleich sondern bin eine Göttin. Und als diese Göttin die ich bin habe ich die Kraft als auch die Macht alles zu erschaffen was ich möchte. Ich kann in mir und somit auch im Außen zerstören aber auch aufbauen, denn MEIN ist das Reich, mein Reich, das, dass ich in all seine Herrlichkeit führe, so wie ich mir meine Herrlichkeit, mein Leben vorstelle. Anerkenne deine Macht und nutze sie weise, auch hier auf Erden, denn das was du denkst wird zu deiner Realität, deinem Reich und alles wird sich deinem Reich unterordnen, sprich es wird mit dem was du dir wünschst in Resonanz gehen. Wir denken nur einen Bruchteil des Tages bewusste Gedanken, die meisten sind wie bei einem Eisberg unter der Wasseroberfläche nicht sichtbar. Denken wir doch die wenigen Gedanken fruchtbar und nicht furchtbar. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit - die Herrlichkeit bedeutet nicht nur das Schöne, sondern sie beherbergt neben der weiblichen Schönheit auch eine männliche Energie, jene Energie die in die Tat kommen will, die, die das alles durchsetzen und umsetzen möchte, diese Herrlichkeit, deine Herrlichkeit, bis in alle Ewigkeit


Amen

So geschehe es, wir (ich) vertrauen ( in etwa sinngemäß aus dem Hebräischen übersetzt)


Vielleicht siehst du nun auch unser Gebet mit etwas anderen Augen, aber am Besten ist, du erkennst es mit DEINEN Augen.

Und das meine Ich in voller Liebe zu dir!






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