Raus aus dem Widerstand, und rein in dein Leben!Wer bin ich wirklich und was will ich?


Kaum denke ich bei mir angekommen zu sein, sehe ich mich schon wieder meilenweit von mir entfernt.

Nein, ich bin nicht unzufrieden mit mir, im Gegenteil, ich finde meine Entwicklung geradezu grandios, und das meine ich wirklich vom Herzen positiv und keineswegs ironisch. Ich presche nun nur anscheinend mit 7 Meilen Stiefeln vorwärts, immer meiner noch lichteren Version entgegen.

Ankommen, in der Akzeptanz zu mir selbst, privat in meiner Beziehung und in meinem Freundeskreis, beruflich und was bei mir ja lange Zeit nicht so war, auch Wohnsitzmässig. Zur Info, in mir lebt ein Zigeunergen, auf das ich auch sehr stolz bin, das mir im Laufe meiner 49 Lenze 21 Umzüge bescherte. Bevor ich in diesem Ankommen eintauchte, wusste ich noch nicht einmal wie wichtig das für mich sein würde. Ja, wie denn auch, wenn man es ja auch gar nicht anders kennt. Und mit diesem Ankommen kam zuerst das Erkennen meiner „Ich bin Realität“, aber es begann eben auch parallel mein nächster Entwicklungsschritt, der zu erkennen was ich wirklich möchte.

Ich muss gestehen, dass mir da unsere Raunachtsrituale schon sehr geholfen haben, die mein Mann und Ich jedes Jahr aufs Neue zelebrieren.

"Schreibe dir 13 Wünsche auf, diese gehen das Jahr darauf in Erfüllung, 1 Wunsch für jedes einzelne Monat der dir dann vom Universum erfüllt wird, und für einen Wunsch, den 13. bist du selbst verantwortlich. Diesen Wunsch kannst du dann auch schriftlich aufbewahren, alle anderen werden zu den Raunachtsabenden rituell verbrannt."

Soweit zum Prozedere, bei mir darf alles immer leicht und ohne Schischi sein. Leicht?

Pah, dass ich nicht lache, denn schon alleine die 13 Wünsche stellten mich die ersten Jahre vor einer meiner größten Herausforderungen, zumal es ja darum ging, nur Wünsche für sich selbst zu formulieren.

Ich muss schmunzeln, wenn ich zurück denke, an jenen Moment da ich zum ersten Mal von diesem Ritual hörte und so bei mir dachte: „Was nur 13 Wünsche?“Das war bevor man mir sagte, dass diese nur mit mir zu tun haben dürften, also ich durfte mir ja nichts für meine Liebsten wünschen. Und ab da wurde es tricky – wohlgemerkt damals, vor, ich weiß gar nicht wievielen Jahren, wir dieses Ritual zu allererst durchgeführt haben.

Und wieder schieben sich meine Mundwinkel nach oben, wenn ich meine Gedanken in die Vergangenheit schweifen lasse und ich die gedanklichen Schweißperlen auf der Stirn meines Göttergatten und mir sehe, weil wir krampfhaft nach 13 Wünschen Ausschau hielten.Und ja, sie erfüllten sich, zumindest die, an die ich mich noch erinnern konnte und vor allen Dingen jener, den ich mir selbst erfüllen darf – Jahr für Jahr – dieses Jahr ist es im Übrigen: „Ich wünsche mir Geduld“

Kurzum, damals erkannte ich, wie wenig ich für mich erwünschte, wie wenig ich überhaupt von meinen Wünschen wusste. Ja, ich wusste ja noch nicht einmal was ich wollte, wie konnte ich denn dann von mir verlangen zu wissen wer ich bin, wenn ich noch nicht einmal wusste was ich will?

Diesen Schuhen bin ich entwachsen, doch es dauerte ein paar Zeitfenster bis dies in jede meiner Zellen Einzug hielt. Wiederhole etwas 21x, dann hat es dein Unterbewusstsein auch gefressen.

Gott sei Dank, musste ich dafür jetzt keine 21 Jahre mehr üben :)

Also ich dachte bis vor Kurzem ich weiß zur Gänze wer ich bin und vor allem auch Wieviele, und ich nahm jede Instanz von mir an, sah sie mir an, schenkte ihr Aufmerksamkeit und vor allen Dingen Liebe. Und dann tauchte sie auf – die Revolutionärin, die Widerständlerin, das aufbegehrende Pubertier.

Erst ganz sachte, so dass ich über sie schmunzeln konnte.

Ich ließ sie, also mich, in ihrer "Widerstandswutsuppe" einmal kurz vor sich hinköcheln, bevor ich sie, also auch wieder mich, abholte und in meine eigene Energie abtauchte.

Dies war die Zeit des Lockdowns, der angezüchteten, generalisierten Angststörungen, die Zeit der Verschwörungstheoretiker und des Denunziantentums.

Ich sah mich schon als neuzeitliche Jean d´Arc Mistgabel schwingend gen die Obrigkeit los ziehen, an vorderster Front, bereit mein Leben dafür zu lassen, für das wofür ich einstehe.

Hm, aber was war denn das gleich? Angstfreiheit? Freiheit generell, ja, es ging mir um meine Freiheit das zu tun, was ich JETZT tun möchte. Und der böse Papa ( Vater Staat) sagte mir aber, ich darf nur tun, was er sagt, was ich tun darf. Und das obwohl ich doch immer so brav war, und immer alles getan habe um ein liebes Mädchen zu sein.

Die anderen waren doch böse, und ich darf es ausbaden. Ja, so dachte mein kleines Pubertier in mir, bis ich erkannte, die Grenzen und die Begrenzungen sind ja nur in meinem Kopf, denn ganz ehrlich, für mich persönlich hatte sich ja nichts geändert. Mein Geschäft lief ja weiter, trotz Lockdown, denn ich verlegte meinen Verkaufsraum einfach ins Netz, sozusagen auf die www – feinstoffliche Ebene. Und ganz ehrlich, hätte ich wirklich ins Ausland fahren wollen, dann hätte ich es getan, zwar mit erheblichen Umständen, aber wenn ich etwas möchte und es mir wichtig ist, dann gelingt mir auch immer alles. Ich habe ja das große Glück, mich schon frei gestrampelt zu haben, und mir sitzt kein Arbeitgeber mehr im Nacken, der mir zusätzlich zum Staat noch sagt wann ich wo hinfahren darf und ob ich es überhaupt darf und unter welchen Voraussetzungen.

Ja, ich weiß, da habe ich in euren Augen leicht reden, aber ganz ehrlich, vor ein paar Jahren saß ich wie ihr in einem Angestelltenverhältnis fest und die Konsequenz war die Unterordnung. Ich habe den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, und glaubt mir, ich hatte mein Höschen bis über den Rand hinaus voll, und auch da muss und darf ich mit jeder Konsequenz leben, die mir meine Selbstständigkeit mitbringt. Nachwort – sie waren bislang alle positiv, mit diesen Konsequenzen die da heißen Freiheit, Liebe im Tun, Beruf ist Berufung, ich stehe gerne auf, ich liebe mein Leben, und, und, und, lebe ich unendlich gerne.

Also, noch einmal zum mit schreiben, ich bin angekommen, weiß was ich will, weiß wer ich bin....und gehe schon wieder in den Widerstand :D

Erst gestern habe ich gelesen, (Anm. Neue Weltpresse.de) dass ab Jänner 2021 alle Neugeborenen gechipt werden sollen mit allen relevanten Personaldaten. In Zukunft will man dann auch Bank- und Arztdaten mit einspeisen. Und jeder EU Bürger der ab 2021 einen neuen Personalausweis benötigt, soll dann auch schon gechipt werden. Mir war das bei unsren Hunden schon suspekt, und dann erst, wenn ich an mich denke – gruselige Vorstellung, Nein, nicht gruselig – WIIIIIIIIIIIIIIIIIIDERSTAND, viva la eh schon wissen. Genauso wie impfen, pfui, nicht (mehr) mit mir, Eigenverantwortung und mein Körper und so. Was die wollen das Geld abschaffen. WIIIIIIIIIIIIIIDERSTAND, nicht mit mir, ich will meinen Papierfetzen behalten, weil.....Ja, die alte, olle Widerstandskämpferin in mir schreit wieder einmal ganz laut, sie will gehört werden.

Und so wurde ich wieder einmal still in mir. Und ich fragte sie, die unbändige Löwin, die Freiheitsliebende, die Revolutionären und Widerständlerin in mir: "Was ist es, was dich so in den Angriff gehen lässt? Was ist es, dass du jetzt schon schreist, obwohl es ja JETZT noch gar nicht Fakt ist? Vergiss nicht, es engt dein Energiefeld ein"– ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh, ich beginne zu verstehen. Ja, ich bin ja Energetikerin und weiß ja um die Macht der Gedanken, das Einengen meines Energiefeldes usw. usf. Es ist die Angst in mir die schreit, die Angst vor dem was man nicht kennt. OK, Gift will ich immer noch nicht in meinen Körper spritzen lassen, und es ist für mich Fakt, dass dies auch immer nur auf freiwilliger Basis geschehen wird und nicht wie in den Horrorszenen beschrieben, gegen meinen freien Willen sein wird. Und selbst wenn, dann werde ich nicht mehr in den Widerstand gehen, Nein, das heißt jetzt nicht es „gebrochen zu erdulden“, sondern mit meinem gestärkten Immunsystem, meinen Steinen und meinen Kräutern meinen tollen Körper soweit und so gut zu unterstützen, dass mir das Gift nichts anhaben kann und alles nur zu meinem allerhöchsten Wohl geschieht. Ich bleibe in meiner Mitte.

Schwupps, und schon wurde sie ganz klein, meine Angst und ich wusste und weiß, ICH bestimme, wie es mir geht, immer und überall.

Sage nicht, was du nicht willst, sondern sieh hin was du willst.

Ich will einen gesunden, starken Körper, in dem ein gesunder, stark Geist wohnt und der eine gesunde, starke Seele beheimatet.

Thema „Geld abschaffen“ - WIIIIIIIIIIIIIIDERSTAND!

Und wieder werde ich in mir ruhig, ich spüre in mich, switche weg aus dem kollektiven Angst und Revolutzerfeld. Was triggert mich, was will ich denn so partout daran nicht?Denn unumstritten, es ist bequem die Karte zu zücken und nur hinzuhalten. Also was regt mich so auf?Kontrolle! Ich will NICHT kontrolliert werden! Das Pubertier in mir schreit, brüllt mir regelrecht entgegen.

Aber, hmm, warum denn? Was ist denn so schlimm, wenn „sie“ wer auch immer es ist, wissen, das ich mich vegetarisch ernähre, umweltbewusst einkaufe, Nichtraucherin bin und süchtig nach Chips und Flips bin. Ahhhh, da ist es, sie wissen dann, warum ich so dicklich bin, und dann erhöhen sie vielleicht die Gebühren, und sowieso, die Kontonebenkosten, Bankomatgebühren, die verdienen ja alle nur, bläh, bläh, blablabla – ja, mag sein, dass es ungerecht ist, doch ganz ehrlich, was fehlt mir? Hier liegt die Frage aller Fragen beheimatet: „Was fehlt mir zu meinem Glück? Was ist mein 13.Wunsch?“

Und dann spüre ich wieder in mich hinein, steige noch einen Schritt tiefer hinein. Will ich das, was „die da“ haben? Will ich die Gebühren der Banken, die sie mit uns „verdienen“? Und wenn ja, will ich die Konsequenz dazu auch tragen? Fragen über Fragen, eine Frage bedingt schon wieder die Nächste! Und ich entscheide mich dafür, keine Bank und kein Staatsvertreter mit vielleicht mehr Kohle als ich gerade in der Tasche habe sein zu wollen, denn ganz ehrlich, ich will auch nicht mit der Konsequenz dieser Nutznießer leben, denn ich liebe mein Leben, mit meinen Freiheiten, die ich mir nunmehr erschaffen habe. Und ich habe nichts zu verheimlichen, zumal in mir noch immer das kleine Mädchen beherbergt ist, das, dass wohlerzogen ist, keiner Fliege was zu Leide tun kann und eine „getreue“ Staatsbürgerin ist. Also, was können „sie“ von mir schon erfahren über meine Bankomatzahlungen, was sie 1. nicht eh schon längst wissen, und 2. was ist denn so interessant an mir kleinem Licht, dass sie da tiefer schauen wollen würden? Ich bin in all meiner Größe, ein kleiner Pups auf der Landkarte des Lebens.

OK, wäre ich Geheimdienstmitarbeiterin, und nicht Lady Bond 0815, dann würde mich das stören, dass man weiß wann ich wo was gekauft oder konsumiert haben. Denn dann wäre ich nicht erpicht darauf aufzufliegen oder elemeniert zu werden.

Aber ich? Nein, ich spare mir zukünftig diese energieraubenden Szenarien und zahle wo ich will und wie ich es will. Und bei mir im Laden gibt es eben einen Mindesteinkaufsbetrag um mit Bankomat bei mir zahlen zu können, weil mir schlichtweg die Gebühren die ich zu zahlen habe, unter einem gewissen Betrag zu hoch sind. Thema abgehakt.

Hach, was ist es doch befreiend, wenn man tiefer in sich eintaucht und erkennt was man wirklich will und nicht nur immer das spürt, was man nicht will.

Aber da ist noch eine Widerstandskämpferin in mir lebendig, die, die sich nicht chipen lassen will. Da muss ich mir noch kompetente Beratung einholen, mit mir selbst, und für mich meinen Weg finden, wie ich mit einer Eventualität umgehen kann, die vielleicht eintritt - oder aber auch nicht.

Meine Erkenntnisse aus den letzten Widerstandssitzungen mit mir selbst:

Je weniger Widerstand ich aufwende, desto leichter wird es in mir, es darf gehen, ich darf los lassen, und umso „unsichtbarer“ werde ich für das Draußen, dass mir nicht gut tut, und umso „sichtbarer“ werde ich für die Menschen, die wie ich ticken. Ich darf erkennen, dass jede Münze wirklich IMMER 2 Seiten hat, mit demselben numerischen Wert. 50 Cent bleiben immer 50 Cent, egal welche Seite ich betrachte. Keine ist besser, keine Seite derselben Münze erhöht ihren numerischen Wert. Vielleicht ist für mich die eine Seite schöner anzusehen als die andere, aber das ist auch schon alles....Raus aus dem Widerstand, und rein in dein Leben!



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